Phase 5: Übergang zu graphbasierten Agentensystemen & Ausblick auf lokale KI-Agenten
Die Python-Pipeline zeigte, dass komplexe Arbeitsabläufe nicht mehr linear beschrieben werden können. Die entwickelte Architektur eignet sich nicht nur für kreatives Schreiben, sondern allgemein für:
- Dokumentanalyse,
- Wissensmanagement,
- Projektplanung,
- Langzeitgedächtnis,
- Qualitätskontrolle,
- semantische Suche,
- autonome Agentensysteme.
Bereits heute zeigt sich, dass lokale Modelle über Ollama erfolgreich in Entwicklungsumgebungen integriert werden können, beispielsweise in:
- Visual Studio Code,
- OpenWebUI,
- Agentenframeworks,
- lokalen Toolchains.
Da dies aber bislang auf einer Basis an Frameworks und eher "simplen" 600 Zeilen an Python-Code, der dazu verdammt sein wird nicht wartbar zu sein, basiert habe ich mich auf langfristig sinnvollere Methoden besinnt. Daher begann die Migration zu graphbasierten Agentensystemen.
Ziele:
- zustandsbasierte Agenten,
- persistente Workflows,
- parallele Verarbeitung,
- semantisches Retrieval,
- autonome Entscheidungsprozesse.
Hierfür werden aktuell insbesondere folgende Frameworks untersucht:
- LangGraph,
- LangFlow, (als aktueller Fokus, und sichtbar im Bild unten)
- Flowise.
Dadurch entsteht langfristig eine vollständig lokale KI-Arbeitsumgebung, die nicht mehr aus einzelnen Modellen besteht, sondern aus spezialisierten, kooperierenden Agentensystemen.